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 Filteraufbau

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jensm002
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BeitragVerfasst am: 30.03.2018, 16:47    Filteraufbau Antworten mit ZitatNach oben

Hallo zusammen,
momentan laboriere ich ein wenig mit meinem Filteraufbau herum. Ich habe einen recht langsam laufenden Bio-Innenfilter mit Filtermatten und ein wenig Filterwatte.
Das Becken (540 l) steht seit rund einem Jahr, die Konfiguration hat sich eigentlich nicht geändert.
Langsam bedeutet: 1000l/std. Filtervolumen: 50x40x13.
Aktuell habe ich manchmal den Eindruck, als ob das Wasser leicht milchig ist.
Den Filter habe ich vor kurzem leicht ausgespült und den Anteil an Filterwatte reduziert (jetzt eine Schicht von rund 2 cm)
Ansonsten ist der Filter mit Filtermatten unterschiedlicher Porengröße bestückt.
Wasserwerte sind stabil, die Fische (Kasakalawe, ca. 35 Tiere) kerngesund.
Die Scheiben sind nicht mit einem Bakterienbelag verschmutzt.
Wie baut ihr euren Filter auf? Habt ihr Filterwatte für die feine Filterung im Einsatz?

_________________
Viele Grüße aus dem Norden

Jens

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SteffMG
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BeitragVerfasst am: 06.04.2018, 21:44    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jens,
hast du einen zusätzlichen Schnellfilter drin? UV Klärer?
Gruß Steff

_________________
Tropheus Katoto https://youtu.be/yNIbj3xS1vI

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Daniel.M
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BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 11:48    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jens,

für mich hört sich das an als ob sich zu wenig nützliche Bakterien im Filter/Aquarium gebildet haben. Milchiges Wasser und Schwebstoffe sind in meinen Augen zwei paar Schuhe.
Schwebstoffe bekommt man meist einfach durch Schnellfilter oder feinporigeres Filtermaterial in den Griff.
Die Ursache für milchiges Wasser ist in den meisten Fällen biologischer Natur.
Ein ständiges säubern des Filters kann da kontraproduktiv sein.
Evtl. ist auch zu wenig Sauerstoff im Wasser. Aerobe Bakterien
benötigen Sauerstoff um zu wachsen.

viele Grüße
Daniel

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jensm002
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BeitragVerfasst am: 11.04.2018, 21:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo ihr,

sorry, dass ich jetzt erst antworte.
Ja, ich denke auch, dass es eher bakterieller Natur ist. Tatsächlich habe ich jetzt mal die Filtermedien getauscht.
Aufbau von oben nach unten Keramikröllchen, dann Filtermatten grob / mittel / fein.
Das Becken ist ja gut eingelaufen, da habe ich einen Großteil ausgewechselt und neu aufgebaut.
Im Gegensatz zu vorher habe ich nun einen großen Teil an Keramikröhrchen über den Filtermatten eingebracht, vorher waren es im wesentlichen tatsächlich nur Filtermatten.
Lief alles gut und rund, von daher hatte ich es so gelassen. Früher habe ich auch mehr 'Biofiltermedien' eingesetzt. Nein, einen Schnellfilter setze ich nicht ein.
Wie gesagt, die Fische erfreuen sich guter Gesundheit und sind seit Jahren fit.
Ich habe eine WF-Gruppe Kasakalawe.
Tatsächlich bildet sich aber auch sehr schnell ein Bakterienfilm auf den Scheiben (das Becken steht als Raumteiler, daher sieht man dass natürlich buchstäblich doppelt so schnell).
Ich packe den Filter jetzt erstmal nicht mehr groß an und lasse alles einlaufen, Mal sehen, was so passiert.
WW findet übrigens wöchentlich statt, ca. 50%

_________________
Viele Grüße aus dem Norden

Jens

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gentscher
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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 05:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Jens,

Das hört sich ja eigentlich ganz gut an, ich bin allerdings von der

Anwendung vieler verschiedener Filtermedien weg, habe nur noch

Biobälle und PPI 10 Schaum im Filter, läuft bestens. lachen

Grüße, Dirk

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jensm002
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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 09:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hey Dirk, habe ich über die Jahre mittlerweile genauso gemacht. Hatte auch früher alles mögliche an Filtermedien, bin dann irgendwann einfach nur noch beim Filterschaum gelandet.
Irgendwie ist in der Zeit auch der Teil mit den Biobällen o.ä. Abhanden gekommen.
Ich hatte gestern auch so mal wieder an einen UVC-Klärer gedacht. Aber irgendwie bin ich davon auch nicht überzeugt.
Stelle gleich mal ein paar Bilder ein, dann ist es vielleicht besser zu sehen.

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Viele Grüße aus dem Norden

Jens

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jensm002
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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 09:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

...man sieht hier nur einen Teil des Filters, er erstreckt sich natürlich über die gesamte Beckentiefe und ist rund 13 cm breit. Auf dem Foto sieht man einen Stützbalken, das Becken steht zwischen zwei von diesen Balken.
Vielleicht sieht man auf den Bildern die (zugegebenermaßen) sehr leichte weiße Trübung.
Manchmal denke ich auch, ich bilde mir das ein. Aber irgendwie meine ich, dass man das Wasser auch mal so gut wie gar nicht sehen konnte... lachen

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Jens

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Joe
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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 10:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi,
die TRübung sieht man zwar nicht, aber ob nun Bakterienblüte oder Schwebealgen, sowas bekommst du mit UV gut und schnell weg. Wenn du mit dem Klärer zusätzlich die Keime reduzieren willst, brauchst du aber deutlich mehr "Dampf", als auf den TEilen empfolen wird. Die Leistung bezieht sich nur auf die ersten beiden Sachen. Musst du überlegen, für das du es einsetzen willst.

Grüße

Joe

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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 20:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich bin mir da noch nicht schlüssig, UV hat ja bekanntermaßen zwei Seiten.
Zusätzlich habe ich noch das Problem, dass ich einen UVC-Klärer bräuchte, der versenkbar ist, zumal ich ihn (wenn überhaupt) irgendwo in den Filter integrieren möchte.
Es gibt ja auch UVC-Lampen, die man 'einfach so' unter Wasser legen kann, also ohne Gehäuse, durch das das Wasser gepumpt wird.
Hat jemand Erfahrung mit solchen Dingern? Taugt das was oder bringt das eher gar nichts?
Wie stark müsste ein solcher UV-Klärer denn überhaupt sein, damit eine Wirkung vorhanden ist? Ab 11 Watt?

danke schon mal!

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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 20:35    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi,
welche zwei Seiten meinst du?

Grüße

Joe

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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 20:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

UV-Klärer sind ja durchaus umstritten. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich mich noch nicht wirklich ausgiebig mit dem Thema befasst habe - somit diesbezüglich nur über gefährliches Halbwissen verfüge.
Ich habe so ein Teil mal betrieben, als ich einen Teich mit Kois hatte. Da hat es gut funktioniert.
Meine Befürchtung ist halt auch, dass die 'guten' Bakterien und MIkroorganismen mit gekillt werden.
Das scheint (nach erster Lektüre) aber nur bedingt zu stimmen....!?

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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 20:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich versteh das mit dem Umstritten nicht. Was genau soll das Problem sein?

Grüße

Joe

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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 21:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

na, es wird beschrieben, dass durch das Abtöten von Keimen, Bakterien etc das biologische Gleichgewicht viel empfindlicher wird, da eben auch die sinnvollen Bakterien mit abgetötet werden sollen.
Vereinfacht wiedergegeben.

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Jens

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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 21:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

betreibst Du UVC?
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BeitragVerfasst am: 12.04.2018, 21:55    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi,
die „guten“ Bakterien im Filter kann man gar nicht erwischen, da ja nur die frei beweglichen im Wasser durch den Brenner gehen. Es sei denn, du nimmst einen zum Eintauchen. Der knallt alles weg, was nicht abgeschirmt ist. Je Bäder dran, desto hui. Ich finde die Teile ineffizient und sogar gefährlich, wenn die Strahlen nicht geblockt werden und die Fische treffen. Da hast du bei den herkömmlichen UVC-Geräten deutlich mehr Kontrolle und Sicherheit.
Und ja, ich betreibe das große Becken mit UVC-Klärer, 55W nach dem Helixfilter. Allerdings wird das Beckenvolumen nur etwa alle 4-6 Stunden einmal durchgeleitet, weil ich den Zulauf vom Helixfilter durch den UV ins Becken auf Luftheber umgebaut hab und der nur etwa 500l/h macht.

Grüße

Joe

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